Ab und zu sind wir am skypen mit unseren Freunden und Verwandten in der Schweiz. Es ist spannend, gratis übers Internet zu telefonieren und erst noch alle „live“ zu sehen. Dabei wurde ich schon öfters gefragt, wo ich dann im Wohnmobil schlafe, was ich während der Fahrt mache und ob es mir gefalle. Also schön, ich gewähre euch ein Homestory. Die Zweite nach Barbados.

Mir gefällt es ausserordentlich gut in unserem fahrenden Zuhause und wer es nicht glaubt, soll einmal auf den Link klicken Mira.
Ich schlafe mit Andrina im Kajütenbett und habe eine richtig kleine „Hütte“ für mich. Ab und zu – vor allem wenn es kalt ist - wechsle ich mitten in der Nacht zu Mama ins grosse Bett. Papa schläft sowieso meistens mit Luca im Alkoven, dass ist das Hochbett über der Fahrerkabine.

Während wir fahren bin ich im Maxi Cosi und manchmal sind wir kaum losgefahren und ich schlafe schon ein. Wauw, kann man bei diesem Motorenlärm gut „pfuuse“!

Zum essen bin ich auch meistens im Maxi Cosi oder bei Mama oder Papa auf dem Schoss. Wir haben auch schon oft im freien gegessen und dann bin ich meistens im Kinderwagen oder sie konstruieren mir einen speziellen Sitz mit einer Sitzauflage, die wir von Leitners bekommen haben. Hiermit auch gleich das „Dankeschön“ dafür.
Selbstverständlich muss auch oft improvisiert werden. Zum Beispiel beim Wickeltisch. Der ist ständig irgendwo anders. Spass macht es mir aber immer , egal wo.

Am meisten Spass macht es mir sowieso, wenn etwas läuft und ich z.B. bei Papa auf der Schutler reiten darf oder wir mit dem Fahrrad unterwegs sind. Das schaukelt immer so schön und ich bin meistens die Grösste.


Leider bekomme ich beim „Apéröle“ weder zu trinken noch zu essen. Dann schnappe ich mir halt eine Flasche und beisse etwas darauf herum. Ja richtig gehört. Beisse! Ich habe unten schon zwei Zähne bekommen, esse ab und zu Karotten-, Kartoffel- oder Bananenbrei und sie sagen, furzen könne ich auch schon wie eine Grosse
. Tschüss.
